Phytotherapie

 

Die Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) ist die älteste Medizin überhaupt und in allen Ländern und Kulturen vertreten. Einer der Gründungsväter war Hippokrates (460-370 v.Chr.), dessen Name hauptsächlich durch den hippokratischen Eid der Ärzte bekannt ist.
In der Phytotherapie werden Erkrankungen mit Aufgüssen, Tees oder anderen Auszügen von Pflanzen und Kräutern behandelt. Diese, auf pflanzlicher Basis beruhende, Therapieform kann vorbeugend oder auch begleitend zu anderen Therapieformen eingesetzt werden.

In der Tierheilkunde ist es allerdings wichtig, dass der Tierbesitzer konsequent die vom Tierheilpraktiker verordneten Mittel, wie vorgesehen, eingibt! Sei es als Kräutermischung im Futter oder auch als Tee!

Die Phytotherapie ist eine sanfte, aber nicht nebenwirkungsfreie Therapieform! Daher dürfen z.B. trächtigen Tieren bestimmte Heilpflanzen nicht verabreicht werden!

Da Vögel, Meerschweinchen, Kaninchen, Katzen und Hunde unter ähnlichen Erkrankungen leiden wie Menschen, ist die Phytotherapie, unter Berücksichtigung der besonderen Stoffwechselsysteme einiger Tierarten, bei diesen gleichermaßen anwendbar, wie die Homöopathie und Bachblütentherapie

 

Die Phytotherapie kann, wie die Bachblütentherapie auch, unterstützend bei Verhaltensstörungen beim Tier eingesetzt werden.



Nach §3 des deutschen Heilmittelwerbegesetz weise ich darauf hin, dass die hier vorgestellten Heilmethoden, in therapeutischer wie auch in diagnostischer Art, Verfahren der alternativen Medizin sind. Sie sind wissenschaftlich umstritten und schulmedizinisch nicht anerkannt!